Kooperationspartner
Neben den Trägern des WGI gibt es nationale und internationale Kooperationspartner. Mit unseren Kooperationspartnern verbinden uns gemeinsame Projekte und Studien aus den zurückliegenden Jahren und in einem bestimmten Rhythmus wiederkehrende gemeinsame Tagungen und Kongresse zu europäischen Strukturvergleichen sowie für entsprechende Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen.
Zu den Kooperationspartnern zählen vor allem wissenschaftliche Einrichtungen in Europa und außerhalb Europas. Es sind in der Regel Universitätsinstitute oder außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, mit denen wir je nach Thema und geographischen Raum unserer Projekte in gemeinsamen Konsortien zusammenarbeiten. Zu diesen Partnern zählen aber auch nationale Akademien, deren Arbeitsschwerpunkte mehr in der Entwicklung und Verbreitung von didaktischen Materialien für den Schul- und Jugendsport liegen und die hauptsächlich in der Fort- und Weiterbildung von Lehrpersonen im Schul- und Vereinssport tätig sind.
Mit einigen Partnern verbindet uns bereits eine mehrjährige Kooperation, die zu einer gemeinsamen Abstimmung in der Forschungsplanung und -durchführung geführt hat. Mit solchen Partnern sind auf gegenseitigen Wunsch schriftliche Kooperationsvereinbarungen fixiert worden, wie z.B. mit der Universität Essen, der Europäischen Akademie des Sports, Velen, und der Nationalen Olympischen Akademie aus Tschechien.
Zu unseren Kooperationspartnern zählen auch staatliche Einrichtungen als Institute oder Abteilungen von Ministerien, die in ihrem Land der EU für den Schul- und Jugendsport verantwortlich sind. Auf europäischer Ebene kooperieren wir u.a. mit dem „Niederländischen Institut für Sport und Bewegung“ (NISB), der „International Federation of Olympic and Sport Education“ (IFOSE) und mit der Einrichtung der „European Fair Play Movement“ (EFPM).
Im Verlauf der letzten Jahre haben wir mit Universitätsinstituten in 15 EU-Ländern kooperiert und mit Fachkollegen und Fachkolleginnen in China, Kanada, Japan, Russland und den USA. Zu Forschungsaufenthalten am WGI in Essen haben wir Gastwissenschaftler aus mehreren europäischen Ländern, aus China, Kanada, Japan und Weiß-Russland begrüßen dürfen. Informationen und Hilfestellungen zu Doktorarbeiten und Habilitationen haben wir Nachwuchswissenschaftlern in Australien, Belgien, Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, Polen, Portugal, Tschechien und aus China, Japan und Südafrika geben können.







