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Aktuelles

29.09.2017

Europäischer Schulsporttag auf dem Campus des IfS

Enschede / Münster, 29. September 2017

Am 29. September 2017 fand europaweit der 3. Europäische Schulsporttag statt. Erstmals eingeführt von dem EU-Studies Team am Institut für Sportwissenschaft in Deutschland im Jahr 2016, fand diese grenzüberschreitende Begegnung von Münsteraner und Enscheder Grundschülern am 29. September 2017 zum 2. Mal statt. Auf Einladung und in Kooperation mit dem AB Bildung und Unterricht, dem HSP und dem EU-Studies Team kamen ca. 120 Schüler und Schülerinnen aus beiden Städten auf dem Sport-Campus zusammen. Von 10 bis 15 Uhr standen bekannte europäische und neue Trendspiele auf dem Spielplan: Tamburello aus Italien, Korfball aus den Niederlanden, dazu Kinball, Quidditch und andere neue Spiele wurden in ausgelosten, gemischten Teams aus beiden Ländern ausprobiert und geübt. Nicht nur die Kinder waren begeistert von diesem Angebot, auch die betreuenden Lehrpersonen und Eltern aus den Basisschoolen bzw. Grundschulen. Im kommenden Jahr soll diese Begegnung von jungen Schülergruppen mit anderen EU-Ländern (Belgien, Luxemburg, Polen, Ungarn) erweitert und ausgebaut werden. Nur in Deustchland wurde bisher dieser Tag gleich grenzüberschreitend organisiert. Der Europäische  Schulsporttag ist fester Bestandteil der „Europawoche des Sports“ und wurde von mehreren europäischen Projektpartnern des EU-Studies Teams initiiert (u.a. EUPEA, ISCA). 

26.06.2017

Institut für Sportwissenschaft und Willibald Gebhardt Institut beim CEREPS Summit 2017

Münster / Brüssel / Luxembourg, 27. bis 29.Juni 2017

Vom 27. bis 29.Juni 2017 findet in Brüssel der CEREPS Summit 2017  mit dem Thema „Implementation and outcome of healthy after-school programmes in Europe“ statt. CEREPS ist eine gemeinnützige Forschungskommission auf europäischer Ebene, die sich mit der Entwicklung und Kooperation von Verbundprojekten auf dem Gebiet des Schul- und Vereinssports für Kinder und Jugendliche in der EU beschäftigt. An dem Gipfel im Haus der Vertretung des Bundeslandes NRW in Brüssel nehmen Teilnehmer aus 18 EU-Staaten teil. Die Europäische Kommission ist mit zwei keynote-Vorträgen zur Gesundheitsförderung (HEPA) in europäischen Schulsystemen und zur aktuellen Jugendförderpolitik in der EU vertreten. Die Tagung wurde mit Unterstützung durch das WWU- Europabüro, dem Institut für Sportwissenschaft und dem Gebhardt-Institut e.V. in Münster vorbereitet. Dr. Roman Walega vom Europabüro und  Prof. Dr. Nils Neuber, Direktor des Instituts für Sportwissenschaft, eröffnen die Tagung. Roland Naul und Nils Neuber werden im Laufe der Veranstaltung den deutschen Beitrag  zur Gesundheitsförderung mit Bewegung, Spiel und Sport in der neuen Ganztagsschule vorstellen.

26.06.2017

Olympic Education Forschungsprojekt erfolgreich auf dem 4. WGI Symposium in Prag vorgestellt

Münster / Prag, 31.05.2017

Vom 29. bis 31. Mai 2017 fand das 4. Olympische Symposium des WGI in Prag statt. Erstmals wurde das Thema der Olympischen Erziehung auf einem WGI-Symposium in den  Vordergrund gerückt. Das Symposium war die Auftaktveranstaltung des WGI zu seinen Jubiläumsfeierlichkeiten im Jahr 2017 (25 Jahre WGI) und stellte in Kooperation mit der Olympischen Akademie der Tschechischen Republik und der Fakultät für Sportwissenschaft der Karlsuniversität Prag der internationalen Öffentlichkeit die Ergebnisse des "World-wide review of Olympic Education" vor. Thema war auch die Gründung eines "Eastern European Olympic Study Centre". Das Symposium wurde gemeinsam mit fellows des WGI (Deanna Binder, Arnd Krüger und Antonin Rychtecky) vorbereitet. Mehrere internationale Autoren u.a.aus Canada, Brasilien, Kolumbien, Japan, Frankreich, Großbritannien, Deutschland und Tschechien referierten im Beisein von Vertretern des IOC (Olympic Museum, International Olympic Study Centre) über ihre  aktualisierten Ergebnisse. Vertreterinnen des IOC gaben Einblick in ihre Förderarbeiten zur Olympischen Erziehung. In einer Podiumsdiskussion wurde ferner über aktuelle Probleme und Herausforderungen für die Olympische Erziehung diskutiert. Die Beiträge und Ergebnisse des Symposiums werden wie bei den vorhergehenden WGI-Symposien in der Schriftenreihe des WGI dokumentiert werden.

27.05.2017

WGI feiert 2017 sein 25. Gründungsjubiläum

Münster / Victoria / Prag, den 25.5.2017

Gleich mit drei zentralen Veranstaltungen im Jahr 2017 feiert das WGI sein 25-jähriges Gründungsjubiläum. Den Auftakt macht das 4. WGI-Olympia-Symposium Ende Mai in Prag (29.-31. Mai 2017). In Zusammenarbeit mit den beiden WGI-fellows (Prof. Binder, Canada und Prof. Rychtecky, Czech Republic) und ihren akademischen Institutionen wurde die Tagung geplant und vorbereitet. Das Thema des Symposiums lautet: "Olympic education - a world-wide review". Über drei Tage treffen sich die Herausgeber und internationalen Autoren aus Asien, Afrika, Nord- und Südamerika und Europa in Prag, um ihre nationalen und kontinentalen Reviewergebnisse, erst jüngst bei Routledge publiziert, einer gemeinsamen komparativen Analyse zu unterziehen. Das IOC ist mit zwei Beiträgen zum International Olympic Study Centre Network vertreten wie auch Repräsentanten von Olympischen Komitees und Olympischen Akademien aus Osteuropa. Beraten werden soll auch über die Gründung eines Eastern European Centre of Olympic Studies, angesiedelt an der Karls-Universität in Prag. 

12.05.2017

DOA intensiviert Zusammenarbeit mit Olympic Studies Centres

Frankfurt a. M. / Münster, 24.04.2017

Die akademische Beschäftigung mit der Olympischen Bewegung, dem olympischen Sport, den Olympischen Spielen und der Olympischen Erziehung ist ein Aufgabengebiet, das die Deutsche Olympische Akademie (DOA) und die Olympic Studies Centres (OSC) verbindet. Um in Zukunft gemeinsame Potenziale für eine Zusammenarbeit auszuschöpfen, trafen sich nun erstmals die Verantwortlichen von DOA und den beiden vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) anerkannten deutschen OSCs zu einem Austausch im Haus des deutschen Sports in Frankfurt.

Olympic Studies Centres sind weltweit existierende akademische Einrichtungen an Universitäten, die mit der Forschung und Lehre zu olympischen Themen betraut sind. Prof. Dr. Roland Naul, Vize-Präsident für Olympische Erziehung im Willibald-Gebhardt-Instituts (WGI) in Münster, und Prof. Dr. Stephan Wassong, akademischer Direktor des OSC und Leiter des Instituts für Sportgeschichte an der Deutschen Sporthochschule Köln, stellten ihre Aktivitäten und Projekte bei dem Treffen ebenso vor wie die Vertreter der DOA. Neben der Vorsitzenden der Akademie, Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper, nahmen auch Vorstandsmitglied und Schatzmeister Prof. Dr. Holger Preuß sowie DOA-Direktor Tobias Knoch an dem Treffen teil.

Eine erste Möglichkeit zur Zusammenarbeit sehen die Verantwortlichen der drei Institute im Rahmen des Olympic Day. Die von der DOA jährlich im Kölner Sport & Olympia Museum durchgeführte Veranstaltung für Kinder und Jugendliche soll ab 2018 an der Deutschen Sporthochschule in Köln mit akademischen Angeboten zur Olympia-Forschung für bundesweit interessierte Studierende an diesem Tag ergänzt und erweitert werden. Ebenso wurden weitere Themen und Perspektiven für eine mögliche Zusammenarbeit erörtert.  

Weiterführende Informationen:

http://www.wgi.de/organisation/

https://www.dshs-koeln.de/olympic-studies-centre/

03.04.2017

Erster Ars-legendi Preis geht an Prof. Dr. Neuber

Münster / Hannover, 03.04.2017

Prof. Dr. Nils Neuber, Vizepräsident für Kinder- und Jugendsport im neuen WGI, erhielt den zum ersten Mal ausgelobten Ars-legendi Preis. Der Preis wurde von einer geneinsamen Jury des deutschen Stifterverbandes, der dvs und des Fakultätentags Sportwissenschaft vergeben. Der Ars-legendi Preis würdigt Sportwissenschaftler, die sich in besonderer Weise um die Lehre und die innovative Ausbildung von Sportlehrkräften verdient gemacht haben. Der feierliche Festakt zur Überreichung des Preises findet am 16. Juni 2017 in Hannover statt.

Das WGI gratuliert herzlich Nils Neuber zu seiner herausragenden Würdigung.

20.03.2017

Routledge veröffentlicht 'Olympic Education' Sammelband

London / Münster, 22.02.2017

Wie vom Routledge Verlag in London bekanntgegeben, ist heute der neue englischsprachige Sammelband zur Olympsichen Erziehung erschienen, der über 20 nationale Länderkapitel zum "state of the art" der Olympsichen Erziehung in Afrika, Amerika, Asien, Europa und Australien/Ozeananien enthält. Der Band wurde von einem Herausgeberkonsortium unter Leitung von Roland Naul herausgegeben. Zur Herausgeberschaft zählen weiter: Deanna Binder (Canada), Antonin Rychtecky (Czech Republic) und Ian Culpan (New Zealand). Das Deutschland-Kapitel wurde von zwei Professoren der Universität Münster (Roland Naul und Michael Krüger) sowie Rolf Geßmann und Uwe Wick verfasst. Unter Angabe einer Referenznummer (siehe Anlage) kann der Band vorläufig als hardback mit 20% Rabatt bezogen werden.

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