2. Juli 2026
Seit den Olympischen Spielen von Tokio (2020/21) ist Skateboarden eine olympische Sportart. Statt einhelliger Begeisterung ist die Reaktion in der Skateboarding-Szene jedoch durchaus gespalten. Manche Skater befürchten einen Ausverkauf des Skateboardens und einen Verlust des „Punks“. Im Rahmen des Olympic Study Day 2026 lädt das Willibald Gebhardt Institut als eines von zwei deutschen Olympic Study Centern zu einer Podiumsdiskussion ein. Prägende Gestalter des Skateboardens diskutieren die Frage „Skateboarden und Olympia: Lifestyle oder Leistungssport?“ Als Podiumsgäste konnte das WGI gewinnen:
– Titus Dittmann: Skate-Pionier, Pädagoge, Unternehmer und Gründer von Skate-Aid
– „Cola“ Kuhn: Gründer des 1. Berliner Skateboard-Vereins, Bildungspolitiker und ehemaliger Vorsitzender der Skateboardkommission
– Julius Dittmann: (DIY-)Skateboarder und CEO bei Titus
Der Eintritt sowie das Skaten auf der Miniramp ist frei – und neben den Studierenden der Uni Münster sind auch alle interessierten Münsteraner eingeladen.
Olympic Study Day: Skateboarden zwischen Lifestyle und Leistungssport
– „Cola“ Kuhn: Gründer des 1. Berliner Skateboard-Vereins, Bildungspolitiker und ehemaliger Vorsitzender der Skateboardkommission
– Julius Dittmann: (DIY-)Skateboarder und CEO bei Titus
Die Podiumsdiskussion findet statt am Donnerstag, 9. Juli, von 10.15-11.45 Uhr. Veranstaltungsort ist der Leonardo Campus der Uni Münster. Während die Podiumsdiskussion im Hörsaal Leo 17.21 im Gebäude Leo 17 stattfindet wird, bietet sich allen Interessierten von ca. 9.30 bis 13.00 Uhr auch Gelegenheit auf einer Miniramp vor dem Gebäude Skateboarden selbst auszuprobieren.