Das Willibald Gebhardt Institut, Internationales Institut für Forschung und Wissenstransfer im Sport e.V. (WGI), wurde am 5. Mai 1992 als eingetragener Verein und gemeinnützige Einrichtung in Essen gegründet. Zu den Aufgaben und Zielen des WGI gehören laut Satzung die Förderung und Pflege der humanen und sozialen Grundlagen des Sports, einschließlich seiner gesundheitlichen und ethisch-moralischen Werte für eine gelingende Erziehung und Bildung für Kinder und Jugendlichen in den verschiedenen „settings“ ihres Lebensalltags: Elternhaus, Schule, Sportverein, im Gesundheitssport und Leistungssport.
Der gebürtige Berliner Karl August Willibald Gebhardt (1861 – 1921) war ein Förderer der modernen Internationalen Olympischen Spiele – welche international mit dem Franzosen Baron Pierre de Coubertin in Verbindung gebracht werden. Gebhardt war mithin Begründer der Olympischen Bewegung in Deutschland.
Am 9.7. richtete das Willibald Gebhardt Institut (WGI) in Kooperation mit dem Arbeitsbereich Bildung und Kultur im Sport am Institut für Sportwissenschaft der Uni Münster aus Anlass des Olympic Study Day 2026 eine Podiumsdiskussion zum Thema "Skateboarden und Olympia: Lifestyle oder Leistungssport?" aus. Als Podiumsteilnehmer konnten bekannte Gesichter der Skateboard-Szene gewonnen werden: Skateboard-Pionier ...
Vom 29. Juni bis 01. Juli 2026 richtete das Willibald Gebhardt Institut als Gastgeber den CEREPS Summit 2026 im Franz-Hitze-Haus aus. Diese Veranstaltung in Kooperation mit CEREPS als Europäischem Forschungsverbund ...
Seit den Olympischen Spielen von Tokio (2020/21) ist Skateboarden eine olympische Sportart. Statt einhelliger Begeisterung ist die Reaktion in der Skateboarding-Szene jedoch durchaus gespalten. Manche ...
Bei der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sportämter (ADS) in Willingen befassten sich Ende April rund 300 Vertreter*innen der kommunalen Sportverwaltung mit Perspektiven der Sportentwicklung. ...