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Aktuelles

26.11.2018

WGI-Vizepräsident Prof. Roland Naul feiert 70. Geburtstag

Den 70. Geburtstag von Prof. Roland Naul, welchen dieser am Montag, 26. November 2018, feierte, würdigt WGI-Präsidentin Prof. Maike Tietjens.

Roland Naul ist untrennbar mit dem Willibald Gebhardt Institut e.V. (WGI) und den vielen Aktivitäten die von diesem ausgehen verbunden. Er ist Initiator und Mitbegründer des WGI, damals noch ansässig in Essen. Vor allem Roland Naul hat mit seinen vielen nationalen und internationalen Projekten, darunter das Projekt "Gesunde Kinder in gesunden Kommunen", dss mittlerweile in verschiedenen Ländern durchgeführt wird, Buchprojekte zur Olympischen Erziehung in Schule und Verein, zur Lebensstilentwicklung in Europa oder auch zur Talententwicklung im Fußball, das WGI zu dem gemacht, was es heute ist. Ein über die Landesgrenzen hinweg sichtbares und in der Sportlandschaft nachgefragtes Institut.

Das WGI-Präsidium wünscht dem engagierten Netzwerker in Sachen Sportpolitik, dem Fußballer im Herzen, dem begeisterten Vertreter der Olympischer Bewegung und dem international renommierten Wissenschaftler alles Gute zum 70. Geburtstag und setzt auch weiterhin auf seine sehr engagierte und tatkräftige Unterstützung. 

Maike Tietjens

21.11.2018

WGI vom IOC als "Olympic Study Center" re-akkreditiert

Im November erhielt das Willibald Gebhardt Institut (WGI) von Seiten des Internationalen Olympischen Kommitees (IOC) die Information, dass das An-Institut der WWU Münster erfolgreich als "Olympic Study Center" re-akkreditiert wurde.

Das Willibald Gebhardt Institut (WGI) behält seinen Status als "Olympic Study Center", welcher offiziell vom Internationalen Olympischen Kommitee (IOC) vergeben wird, auch über 2018 hinaus. "Am 15. November wurden wir offiziell über die Re-Akkreditierung vom IOC informiert", freut sich Prof. Dr. Roland Naul, Vizepräsident des WGI, über die positive Rückmeldung aus Lausanne, dem Sitz des IOC und der IOC-Stiftung welche das Olympic-Study-Center-Programm koordiniert.

Das WGI in Münster ist neben Köln einziger Standort in Deutschland, der den prestigeträchtigen Status als offizielles "Olympic Study Center" verliehen bekommen hat. Weltweit gibt es 43 dieser Forschungseinrichtung in 25 Ländern bzw. Regionen. Mehrere der Kooperationspartner des WGI sind ebenfalls in dem erlauchten Kreis der vom IOC anerkannten Forschungseinrichtungen vertreten, oder befinden sich im Akkreditierungsprozess. Prof. Roland Naul, der im WGI das Ressort Olympischer Sport und Olympische Erziehung verantwortet: "Das vom WGI mit initiierte "Eastern European Centre of Olympic Education" mit Sitz in Prag ist noch in der Gründungsphase. Dafür hat nun unsere WWU-Partneruni in Seoul, die Korea National Sport University, die Akkreditierung nach den Olympischen Winterspielen 2018 erhalten."

Eine Übersicht über alle Olympic Studies Center weltweit ist im Internet hier zum Download zu finden.

31.10.2018

European School Sport Day 2018 on Sport Campus of University of Muenster

Münster, 28.09.2018

Organized by the WGI and the Deptartment of EU-Studies of the Institute of Sport & Exercise Sciences and in collaboration with the Student Sport Office of the University of Münster (HSP) the European School Sport Day (ESSD) was organized for the 3rd time on Münster University Sport Campus. This year a complete primary school, the Marien School of Appelhülsen-Nottuln, participated with their eight school classes and more than 160 boys and girls aged 6 to 10 years old. All children were guided by game instructors of HSP, members of the EU-Studies group and their school class teachers, including the principal of Marienschule, Mrs. Wiedau-Gottwald. The regular classes were mixed into 12 teams, and each team e.g. the "Pumas", "Dinos" etc. played four different types of small-side traditional European games and modern trend games: two national European games - the Dutch Korfball game and the Italian game of Tamburello, added by the trend games of Kinball and the Harry Potter game of Quidditsch. Finally, all pupils received a diploma about their participation at the ESSD 2018 and wanted to come back next year, maybe in cooperation with their French partner school. For further information from the local press click here.

30.07.2018

WGI - gleich zweimal Partner auf dem AIESEP Weltkongreß in Edinburgh

Edinburgh & Münster, 30.07.2018

Die AIESEP-Arbeitsgruppe zur frühkindlichen Erziehung veranstaltete ein Pre-Conference Seminar über internationale und nationale Empfehlungen zur Förderung der Entwicklung  im Kindergarten- und Grundschulalter. Das WGI, in Vertretung von Prof. Roland Naul, gab zu den vorliegenden Recommendations/Guidelines aus europäischer (EU) und deutscher Sicht (DE) einen Überblick , welche Kriterien und Empfehlungen dazu vorliegen. Ziel dieses Seminars war es, in einem interdisziplinären Dialog möglichst gemeinsame Kriterien und Zielsetzungen für eine frühkindliche Förderung von Bewegung, Spiel und Sport in der EU zu erarbeiten und abzustimmen. In einem zweiten invited symposium gab das WGI als Partner im Erasmus+ Projekt "EuPEO" (European Physical Education Observatory) einen vergleichenden Überblick (Monitoring of Physcial Education) zu den verschiedenen Zielsetzungen und Indikatoren, die im Rahmen von internationalen Empfehlungen seitens der EU, der UNESCO und von Wissenschaftsorganisationen für das Monitoring des schulischen Sportunterrichts (physcial education) in den letzten zehn Jahren publiziert wurden.

22.07.2018

19. ISHPES Weltkongreß in Münster - WGI präsentiert mit Partnern aus Japan invited symposium zur Olympischen Erziehung

Münster, 20.07.2018

Anläßlich des 19. ISHPES Weltkongresses in Münster (18.7. bis 21.7.2018) organiserte das WGI als Olympic Study Centre in Partnerschaft mit dem "Centre of Olympic Research and Education" (CORE), das an der Universität Tsukuba (Japan) angesiedelt ist, auf Einladung des Weltverbandes für Sportgeschichte ein invited symposium mit dem Thema "History of Olympic education in Germany and Japan". Aus Japan hielt der Leiter des CORE-Instituts, Prof. Hisashi Sanada, und sein Mitarbeiter, Ass. Prof. Taro Obayashi, Vorträge über die Entwicklung der Olympischen Erziehung in Schulen vor den Jahren der 1. Olympischen Spiele in Japan (Tokio 1964) und danach (Sapporo 1972; Nagano, 1998). Einen ausführlichen Überblick über die aktuellen Bildungs- und Erziehungsprojekte im Zuge der Vorbereitung der zweiten Olympischen Spiele in Tokio (2020) gab Prof. Sanada. Seitens des WGI erläuterte Deanna Binder (fellow des WGI) ihre verschiedenen Auftragsarbeiten zur Olympischen Erziehung, die schließlich zum  IOC-Projekt "Olympic Values Education Project" (OVEP, 2007; 2016) führten. Frau Binder war die verantwortliche Autorin dieses Projektes und war an der internationalen Implementation in Asien und Afrika federführend beteilgt. Erste Ansätze des OVEP-Projektes sind aktuell auch in Japan und Deutschland zu finden.  Aus deutscher Sicht gab Prof. Roland Naul, Vizepräsident für Olympische Erziehung im WGI, einen Überblick über die verschiedenen Entwicklungsphasen der Olympischen Erziehung in Deutschland, die sowohl von der Entwicklung der Olympischen Spiele international und national beeinflusst wurden, als auch über den Wandel von didaktischen Konzepten für die Leibeserziehung bzw. sportpädagogischen Strömungen für den Schulsport beeinflusst wurden.

14.03.2018

Invited Symposium des WGI anlässlich des 10. Deutsch-Japanischen Symposiums zur Sportwissenschaft

Münster, 14.03.2018

Anlässlich des 10. Deutsch-Japanischen Symposiums für Sportwissenschaft organisierte das WGI unter Moderation von Roland Naul ein Symposium und gab einen Überblick über laufende Forschungsaktivitäten. Denis Dreiskämper gab in Koautorschaft mit Till Utesch, Lena Henning und Maike Tietjens einen Zwischenbericht aus einem laufenden Projekt mit zwei Regelschulen (Grundschule) und einer Fördereinrichtung mit dem Thema „Motorische und psycho-soziale Entwicklung im Kindesalter – Vergleiche zwischen Grund- und Förderschulkindern“. Lena Henning referierte in Koautorschaft mit Dennis Dreiskämper, Maike Tietjens, Christine Graf (Köln), Till Utesch und Roland Naul aus dem BMBF-Projekt „Gesund aufwachsen“  über Ergebnisse zur „Entwicklung des psychischen Selbstkonzepts, der physischen Fitness und des BMIs im Kindesalter: Ein reziprokes Effektmodell“. In einem zweiten Teil des Symposiums gab Nils Neuber einen Überblick über die Entwicklung „Sport im Ganztag – Bestandsaufnahme und Perspektiven“ in Deutschland, während Jacob Kornbeck (Brüssel) zusammenfassend die Gesundheitspolitik der Europäischen Kommission seit dem Jahr 2004 unter dem Titel „Health Enhancing Physical Activity (HEPA) guiding European sport policy“ vorstellte und dabei den Beitrag des WGI in diesem Entwicklungsprozess hervorhob.

13.03.2018

Prof. Dr. Yoshinori Okade zum Fellow des Willibald Gebhardt Instituts ernannt

Tokio & Münster, den 13.3.2018

Anlässlich des 10. Deutsch-Japanischen Symposiums für Sportwissenschaft wurde Prof. Dr. Okade, Nippon Sport University Tokyo, früher Universität Tsukuba, vom Präsidium des Instituts zum neuen WGI-Fellow ernannt. Herr Okade ist ein ausgezeichneter Kenner der deutschen Sportpädagogik und Sportdidaktik. Seine Studien reichen bis ins Jahr 1989 zurück als Gaststudent bei Prof. Dr. Ommo Grupe an der Universität  Tübingen. Prof. Okade hat über die Entwicklung der deutschen Didaktik der Leibeserziehung in den 1960er Jahren und der neuen Sportdidaktik in den 1970er und 1980er promoviert. Er war mehrmals keynote speaker in Deutschland, z.B. auf dem dvs Hochschultag 2009 und auf dem ECSS-Kongress 2017 in Essen. An der Organisation und Durchführung der Deutsch-Japanischen Symposien zur Sportwissenschaft hat er seit 1998 großen Anteil und ist Mitherausgeber von fünf Konferenzberichten. Zahlreiche Publikationen aus seinen Studien liegen in englischer, deutscher und japanischer Sprache vor. Aus den Händen der Präsidentin des WGI erhielt Yoshinori Okade seine Ernennungsurkunde. Das WGI gratuliert herzlich und freut sich auf die weitere, gemeinsame Zusammenarbeit. 

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